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EÜR - Einkommen-Überschussrechnung für Kleingewerbe

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Re: EÜR - Einkommen-Überschussrechnung für Kleingewerbe

Beitragvon DragonLady » Mi 15. Mai 2013, 04:38

Darf ich mal fragen was so nen Steuerberater ca. kostet...ich habe davon überhapt keinen Plan...habe bisher immer alles selber gemacht...ich war auch sooooo doof und habe in den letzten beiden Steuerbescheiden jeweils eingetragen, keine Einnahmen/ Ausgaben..da noch am Üben... da sagt meine Freundin...auch wenn ich keine Einnahmen habe, die Ausgaben kann ich auch eintragen....sie hatte damals jede Menge wiederbekommen....man muss nur dnn irgendwann mal richtig anfangen, sonst kann einem das Gewerbe aberknnt werden...

Hätte ich damals nach meinem ersten Start 2011 mal alles angegeben...

Aber dieses Jahr bei meinem kompl. Neustart werde ich alles angeben...habe mir schon ein Programm gezogen und meine ganzen Rechnungen die ich schon hatte...eingetragen und gesammelt...auch meine Betriebshaftpflicht habe ich jetzt und meine Schulung werde ich dazu tun...

Ach ja und Einrichtung..also Möbel und auch Druckerpatronen...das werde ich alles schön dazu tun :D
Liebe Grüße
Janine


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Re: EÜR - Einkommen-Überschussrechnung für Kleingewerbe

Beitragvon TinaX » Mi 15. Mai 2013, 19:29

Bastelelfe, wie kann ich dir helfen?
Dragonlady, ich bezahle um die 800 Euro im Jahr, ist aber mein Männe mit dabei , mit der privaten Steuererklärung.

LG
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Re: EÜR - Einkommen-Überschussrechnung für Kleingewerbe

Beitragvon DragonLady » Do 16. Mai 2013, 07:42

uiii..das ist ja ne Menge Holz :deckung

Werde mal im Bekanntenkreis rum fragen...vielleicht ergibt sich da ja was...ist ja noch Zeit bis zur nächsten :-) Dann habe ich aber viele Rechnungen :D
Liebe Grüße
Janine


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Re: EÜR - Einkommen-Überschussrechnung für Kleingewerbe

Beitragvon Bastelelfe » Sa 18. Mai 2013, 09:25

@TinaX:

Ich mache mir darüber Gedanken, dass ich wahrscheinlich gar kein Nebengewerbe anmelden kann, weil ich zuviel verdiene.
Es heißt ja, man darf im Jahr 17.000€ verdienen mit dem Nebengewerbe, richtig?
So... laut Aussagen von anderen ist in diesem Betrag aber schon mein Hauptgewerbe mit inbegriffen.
Und ich wollte ja eigentlich das Nebengewerbe steuerfrei machen. So viele Kundinnen kann ich ja auch zeitlich gar nicht annehmen. Weißt wie ich meine?
Für ein "Hobby" wollte ich nicht unbedingt Steuern zahlen.

In einigen Jahren, wollte ich dann das Naildesign zum Hauptberuf machen. Es ist mein Plan B, weil meinen derzeitigen Job kann ich nicht auf ewig machen - das steht fest.
Liebe Grüße
von
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Re: EÜR - Einkommen-Überschussrechnung für Kleingewerbe

Beitragvon Alexa » Sa 18. Mai 2013, 21:34

ja das ist so ne verzwickte sache....
sag bloß aufm finanzamt ned das du das mehr als hobby siehst,die haben mir gleich mehr oder weniger damit gedroht den gewerbeschein....wie sagt man?abzuerkennen? :shock:
die bekannte die meine steuern macht (sie ist buchhalterin) sagte zu mir solange ich unter 800,-gewinn im JAHR!!!!! bleibe bin ich auf der sicheren seite :?
also hab auch ich bewußt nicht so viele kundinnen angenommen.
und...so blöd das klingen mag und mich am bestimmt ein paar kolleginnen dafür steinigen wollen würden die ihren lebensunterhalt damit verdienen müssen....
auch aus diesem grund hab ich meine preise recht niedrig angesetzt :deckung
weder ich noch meine kundinnen haben was davon wenn sie mehr bezahlen und das nur fürn fiskus :autsch
ich muß zu meiner ehrenrettung sagen das ich dadurch aber auch nur kundinnen habe die eben weil sies sichs nicht leisten können nie zu anderen studios gehen könnten,so sag ich mir ich nehme dadurch gott sei dank niemandem was weg :nachdenken2
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Re: EÜR - Einkommen-Überschussrechnung für Kleingewerbe

Beitragvon TinaX » Mo 20. Mai 2013, 10:00

Die 17600.- Euro beziehen sich auf ein Kleingewerbe und das sind die Einnahmen. Das hat nichts mit einem angemeldeten Nebengewerbe zu tun. Das ist nur, wenn du sonst keiner Arbeit nachgehst, zb. aus Harz 4 kommst und dich selbständig machen willst.
Du meldest nur neben deinen normalen Beruf das Nebengewerbe Nageldesign auf dem Finanzamt an, krankenversichert bist du ja über deinen Hauptjob.
In deiner normalem Steuerererklärung gibst du ganz normal deine Einnahmen aus dem Nageln an.


LG
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Re: EÜR - Einkommen-Überschussrechnung für Kleingewerbe

Beitragvon TinaX » Mo 20. Mai 2013, 10:03

hab noch was vergessen, genau, im Jahr unter 800 Euro Gewinn ( Einnahmen minus Kosten) bleiben, wie es Alexa schon geschrieben hast.
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Re: EÜR - Einkommen-Überschussrechnung für Kleingewerbe

Beitragvon Bastelelfe » Di 21. Mai 2013, 07:10

Und Einnahmen ist das, was mir unterm Strich bleibt?
Nehmen wir an, ich nehme für eine Neumodellage 30 € und habe einen Materialverbrauch von 10 € (ohne Zeitaufwand). Somit wäre meine Einnahme 20 € und die müsste ich beim Finanzamt angeben?

Mein Freund sagte mir letztens: So lange ich keinen Gewinn mache, brauche ich gar nichts angeben.
Ich bin ja froh, wenn ich das Material wenigstens "bezahlt" kriege.
Aber mir wurde immer gesagt: Sobald ich Geld nehme und es nicht angemeldet ist, ist es schwarzarbeit. Ob fürs Material oder als Gewinn.

Mir macht Nagelmodellage Spaß. Und ich möchte etwas Geld nehmen können, damit wenigstens meine Material- und Schulungskosten abgedeckt sind. Ansonsten wäre es echt ein teurer Spaß.
Liebe Grüße
von
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Re: EÜR - Einkommen-Überschussrechnung für Kleingewerbe

Beitragvon Alexa » Di 21. Mai 2013, 15:13

also wenn ich mich nicht sehr täusche ist das was du verlangst einnahen,abzüglich dem materialverbrauch ist dann gewinn.
und angaben mußt du immer machen sobald du gewerbe anmeldest,egal ob du gewinn oder minus machst.
du holst dir einfach im schreibwarenhandel ein kassenbuch wo du monatlich deine einnahmen und ausgaben einträgst mit der entsprechenden rechnung dazu.
das erste jahr wenn man anmeldet darf man ruhig minus am ende des jahres haben was ja durchaus passiert wenn man neu anfängt und natürlich erst mal hohe anschaffungskosten hat ;)
aber spätestens im 3. jahr solltest du gewinn machen.
meine buchhalterin sagte ab 400,- gewinn im jahr ist man auf der sicheren seite das sie einem das gewerbe nicht wieder entziehen.
und wie gesagt,bis 800,- ist man ziemlich sicher vor steuernachzahlungen.
du mußt aber auch drauf achten wie du einkaufst.
du kannst ned sagen,ach,dann hol ich mir jedem monat 2 neue teure uvlampen und reich die rechnung ein dann bleib ich schon unter dem 800,- :lol: :lol: :lol:
dann kommt schon der fiskus und fragt die wozu du bitte alle 4 wochen ne neue lampe kaufst :lol:

ganz richtig!!!sobald du geld nimmst und du nicht angemeldet bist ists schwarzarbeit!!!
du kannst ja anfangs für modelle günstigere preise veranschlagen :P
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Re: EÜR - Einkommen-Überschussrechnung für Kleingewerbe

Beitragvon TinaX » Mi 22. Mai 2013, 05:46

Einnahmen sind das, was du einnimmst von deinen Kunden, davon gehen die Ausgaben ab ( Material, Grundausstattung usw.) das was übrigbleibt ist dein Gewinn.
Die ersten 2 Jahre macht man eh Verlust, aber nach dem 3. Jahr möchte schon was hängenbleiben, da das Finanzamt sonst dein Gewerbe wegen " Liebhaberei" abmelden kann.
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