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Das Geheimnis schöner Füße

Die richtige Fußpflege

German Dream Nails - Kracher der Woche

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Das Geheimnis schöner Füße

Beitragvon Björn » Sa 5. Okt 2013, 13:46

Regelmäßige Fußpflege lohnt sich: Wir verraten, wie Damenfüße das ganze Jahr schön und gepflegt aussehen.

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Schöne Füße sind ein toller Hingucker

Egal zu welcher Jahreszeit: Wer auf schönen Füßen durchs Leben gehen möchte, sollte sie immer gut pflegen. Rissige Hornhaut oder krumme Nägel müssen nicht sein! Wir sagen Ihnen auch, was Sie beim Barfußgehen beachten sollten, was Fußgymnastik bringt und geben Ihnen wertvolle Tipps für das Lackieren der Nägel.

Entspannung für die Füße

Nach einem langen Tag auf den Beinen tut ein Fußbad gut. Füllen Sie warmes Wasser (37 Grad, normale Badetemperatur) in eine Schüssel, und stellen Sie Ihre Füße etwa fünf bis acht Minuten hinein.

Müde, schmerzende Füße entspannen am besten in einem Kräuterbad mit Rosmarin- oder Lavendelöl. Wenn die Füße stark schwitzen, hemmen Zusätze mit Gerbstoffen oder Salbei (gibt es in der Apotheke) die Schweißproduktion und desinfizieren.

Bei trockener Haut sollten Sie immer einige Tropfen Öl ins Badewasser geben und die Füße hinterher gut eincremen.

Tipp: Füße und Zehen nach dem Bad gründlich trocken rubbeln, um Fuß- und Nagelpilz vorzubeugen.


Pediküre Schritt für Schritt

Machen Sie sich eine regelmäßige Fußpflege zur Gewohnheit, eine Pediküre kostet nicht viel Zeit und lässt die Füße strahlen! Ein Peeling nach dem Fußbad glättet trockene, spröde Haut. „Hat sich schon stärkere Hornhaut gebildet, sind die Stellen sehr druckempfindlich“, erklärt Heike Podesta vom Zentralverband der Podologen und Fußpfleger. Zum Entfernen der Hornhaut empfiehlt sie spezielle Fersenfeilen oder einen Bimsstein. Schmerzhafte Risse und Schrunden sollten Sie nicht selbst behandeln, sondern einem Profi überlassen.

Je nach Wachstum sollten Sie sich alle 14 Tage oder einmal im Monat um Ihre Zehennägel kümmern. Nagelhaut ist an den Zehen oft stärker ausgeprägt als an den Fingern. Nach dem Fußbad mit einem Stäbchen zurückschieben und mit Nagelöl pflegen.

Die Nägel kürzen Sie am besten mit einer Nagelzange oder einer Feile. Die Form sollte „kuppengerecht“ sein und sich der Form des Zehs anpassen. Runden Sie die Ecken leicht ab! Auch durch Knipser und Scheren können Kanten entstehen – feilen Sie lieber!

Tipp: Eine hochwertige Glasfeile schont die Nägel, hält lange und lässt sich leicht säubern.


Nicht den ganzen Tag High Heels

Tipp: Den ganzen Tag auf hohen Hacken stehen, das kann schmerzen. Spezielle Polster für Ballen oder Ferse schaffen etwas Abhilfe. Dr. Christian Kinast, Orthopäde und Fußexperte aus München, empfiehlt, die Schuhe häufiger zu wechseln. „Reservieren Sie die High Heels lieber für besondere Anlässe, und tragen Sie ansonsten flache Schuhe.“


Extrapflege für trockene Füße

Ihr Gesicht cremen Sie regelmäßig ein, ebenso die Hände – nur die Füße kommen selten in den Genuss reichhaltiger Pflege. Dabei brauchen sie diese jeden Tag: An den Füssen sitzen nur wenige Talgdrüsen, die Haut wird schnell trocken, Verhornungen und Schrunden entstehen.

Beugen Sie einmal täglich mit einer guten Fußcreme aus der Apotheke vor. Seien Sie geduldig! „Das Resultat konsequenten Cremens zeigt sich oft erst nach drei bis vier Wochen“, sagt Heike Podesta. Die Belohnung: zarte Füße!

Diabetiker sollten ihre Füße immer gut eincremen, da Schrunden bei ihnen schnell zu größeren Wunden führen können. Regelmäßige professionelle Fußpflege ist für sie empfehlenswert.

Tipp: Füße abends großzügig eincremen, dicke Socken darüberziehen. Über Nacht einwirken lassen.


Gehen Sie öfter mal barfuß!

Raus aus den engen Schuhen, runter mit den Strümpfen – Freiheit für die Füße! Eine Wohltat ist es, über eine Blumenwiese zu gehen. Ungeübte sollten es nicht übertreiben: „Für regelmäßiges Barfußlaufen braucht es langes Training und einen völlig neuen Laufstil“, sagt Christian Kinast.

Bislang unbeanspruchte Muskulatur muss sich erst aufbauen. „Auch die Haut braucht eine Weile, bis sie abgehärtet ist und nicht jeder Stein schmerzt“, so Kinast. Erst wenn sich genug Hornhaut gebildet hat, ist Barfußgehen angenehm – für die meisten Menschen ist das keine Option.

Bei Kindern und Jugendlichen kann regelmäßiges Barfußlaufen zur Entwicklung einer gesunden Fußmuskulatur beitragen oder bei Fehlstellungen die Symptome lindern. Diabetiker mit Nervenempfindungsstörungen sollten dagegen nie barfuß gehen.

Tipp: Spezielle Barfußschuhe trainieren die Muskulatur und schonen die Haut.


Bunte Lacke für die Zehen

Ob dezente Pastelltöne oder knallige Signalfarben – Nagellack darf keinesfalls fehlen! Zu den Trendfarben gehören Koralle, Orange und Mintgrün.

Unter die Farbe muss auf jeden Fall ein Unterlack oder Rillenfüller. Er glättet die Oberfläche und beugt Verfärbungen vor. Außerdem hält der Nagellack dann länger. Knallige Farben in mehreren Schichten auftragen, immer vom Nagelansatz hin zur Spitze. Ein Zehenspreizer vermeidet Patzer.

Vor dem Lackieren die Füße nicht eincremen. Besser ist es, die Nägel mit etwas Nagellackentferner zu entfetten, damit die Farbe besser haftet.

Tipp: Transparenter Überlack verhindert, dass Farbe absplittert, und verlängert die Haltbarkeit.

Bild-/Textquelle: Apotheken-Umschau
Liebe Grüße

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